Geboren in München und aufgewachsen in Heidelberg, studierte er Regie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Parallel zu seiner Ausbildung war er zwei Jahre im Assistententeam von Peter Zadek bei Produktionen am  Akademietheater in Wien und an den Kammerspielen in München.

 

Regiearbeiten u.a. am Deutschen Theater Göttingen, den Münchner Kammerspielen, dem Schauspiel Leipzig, dem Staatstheater Karlsruhe, dem Ernst Deutsch Theater in Hamburg, dem Renaissancetheater in Berlin, dem anhaltischen Theater Dessau, für das Kunstfest Weimar und die Stiftung Schloss Neuhardenberg.

Ausserdem in Berlin in der freien Szene an den Sophiensaele, der Neuköllner Oper, dem Theater am Halleschen Ufer und dem Ballhaus Naunynstrasse.

 

Neben seiner Regietätigkeit hat er an Schauspielschulen unterrichtet und war für mehrere Tanztheatergruppen als Dramaturg tätig.

 

Als Produzent, Autor, Regisseur und Spieler ist er ausserdem an der Web-Serie HEUTE MÜLLER beteiligt.

 

2011 erschien im Henschel-Verlag sein Buch TRAUMBERUF REGISSEUR.

 

 

Termine


Brandenburger Theater

JACKE WIE HOSE

Manfred Karge

                                                                                                    wieder im Spielplan ab September 

 

Kompakt. Komplex. Wirkmächtig. Regisseur Boris von Poser hat mit

seiner Inszenierung "Jacke wie Hose" von Manfred Karge mit sieben 

Laienschauspielern von der Brandenburger Bürgerbühne und der

wunderbaren Profi-Schauspielerin Anna Böttcher ein Theaterereignis

geschaffen.“    

                                                                Ann Brünink, 11.4.'17, MAZ

 

 

Theater Lüneburg

LAURA

ein Tanztheaterabend von Olaf Schmidt

(Dramaturgie und Co-Regie)

 

wieder im Spielplan ab Oktober

 

Olaf Schmidt und Co-Regisseur Boris von Poser bleiben nicht eindimensional bei der Komödie. Sie kombinieren schwer selbstironische Szenen, in denen Schmidt als Hannes sein Team knechtet, mit solchen, in denen die Tänzer tatsächlich Teile von der geplanten „Schwanensee“ Produktion proben bzw. tanzen. So kreuzen sich das klassische Ballett und das zeitgenössische Tanztheater, was einen der besonderen Reize dieses Abends ausmacht.“

 

                                Hans-Martin Koch, 22.5.'17 Landeszeitung Lüneburg

 

 



Renaissancetheater Berlin

DAS HÖRROHR

nach dem Roman von Leonora Carrington

 

Gastspiele wieder ab November

 

Das begeisterte Publikum in der Studiobühne spendete nicht enden wollenden Applaus.“

                                                            Ann Brünink, 16.1.'17 MAZ